weitere Einrichtungen in unserer Gemeinde
in alphabetischer Reihenfolge
Besuchsdienst
Ehrenamtliche besuchen alle Jubilare in unserer Gemeinde, die ihren 75., 80. oder 85. Geburtstag feiern. Ab dem 90. Geburtstag kommen wir jedes Jahr. Alle anderen Geburtstagskinder bekommen von uns einen Kartengruß.
Unseren älteren Gemeindemitgliedern zeigen wir damit, dass sie von der Kirche nicht vergessen werden, dass jemand an sie denkt und sich um sie kümmert und dass sie zur Gemeinde geählt werden, auch wenn sie vielleicht aufgrund von Krankheit oder Behinderung nicht mehr zum Gottesdienst oder zu kirchlichen Veranstaltungen kommen können.
Die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Besuchsdienstes treffen sich einmal monatlich.
Diakoniestation Flottbek e.V.
Wir wollen für das Wohlbefinden unserer Kunden sorgen. Dazu gehört einerseits die gute und fachlich qualifizierte Pflege, für die wir mit unserem qualifizierten Mitarbeiter-Team stehen. Von unseren 55 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind allein 10 examinierte Fachkräfte.
Wir sehen bei unserer Arbeit immer den ganzen Menschen, deshalb versuchen wir auch die anderen Bedürfnisse unserer Kunden abzudecken. Unser Ansatz "Diakonie ist Gemeindearbeit" fließt in unsere Arbeit ein, zum Beispiel in dem Projekt "Nachbarn für Nachbarn":
Die Diakoniestation Flottbek e.V. hat ihren Sitz im Bugenhagenhaus.
FFF Flottbeker Freiwilligen Forum
Das FFF ist ein Forum und eine Kontaktstelle, in dem Hilfsangebote von freiwillig arbeitenden Menschen und Hilfsgesuche von Mitbürgerinnen und Mitbürgern zusammengeführt und koordiniert werden. An das FFF können Sie sich zweifach wenden; wenn Sie hilfe benötigen oder wenn Sie jemanden unterstützen wollen.
Die Holzwürmer (Ein Projekt von "Leben im Alter")
Seit 2003 engagiert sich eine Gruppe handwerklich interessierter und versierter älterer Herren aus unterschiedlichen Berufen. Gemeinsam werden für Kindergärten, Seniorenheime und andere Einrichtungen Neuanfertigungen aus Holz, aber auch verschiedenste Reparaturen ausgeführt.
Lisas Mittagstisch (Ein Projekt des "FFF")
Einmal im Monat wird in Groß Flottbek gekocht. Nach dem Gottesdienst soll in einem gemütlichen und fröhlichen Beisammensein der Gemeindemitglieder zu Mittag gegessen werden.
Nachbarn für Nachbarn
Menschen stellen ihr Wissen und Talent den älteren Bürgern des Viertels zur Verfügung. Denn auch in den sogenannten gehobenen Stadtteilen heißt alt sein oft auch einsam sein. Mit Nachbarn für Nachbarn wollen wir präventiv arbeiten, und die Menschen ab 55 Jahre für uns gewinnen.
Werden sie dann später hilfs- und pflegebedürftig, sind sie schon in einem sozialen Netz mit vielen Kontakten eingebunden.